Vor ACAT gab es ACAB Die Entstehung des ersten Küchenfahrrades. Der Grundstein ist ein gewöhnliches Fahrrad.
          Als Sonderausstattung ist eine Alarmanlage zu
          nennen sowie ein Horn was durch einen
          zusätzlichen Hebel unterhalb des Bremshebels
          zu beidienen ist und von einer 0.5 Liter 200 Bar
          Druckluftflasche gespeist wird.
         Foto Fahrrad mit Druckluftkartusche und Fanfahre Fahrradküche 2012 hatte ich inspiriert von der Küchenhexe
          im Occupy Camp Düsseldorf die Idee,
          aus Blechresten eine zweite Kochstelle zu
          bauen. Da das Konstrukt vergleichsweise leicht
          werden würde, könnte ich es an meinem Fahrrad
          montieren und so auch unterwegs kochen.
          Ich baute die erste Version aus Alublech und
          Nieten.
         Wie auch die Folgeversionen bestand die
          Küche im Wesentlichen auf zwei Schächten,
          einem Sieb darunter und darunter wiederum
          eimen Aschefach. Oben gab es einen Deckel
          der im Betrieb gleichzeitig als Windschutz funktionierte
          und auf der Rückseite waren breite Haken verbaut
          mit denen Mensch die Küche an den Gepäckträger
          des Fahrrades montieren konnte.
         Der Transport der Küche am Fahrrad funktionierte.
          Beim ersten Betrieb schmolzen jedoch die
          Aussenwände einer der Brennkammern.
         Ich baute eine der Brennkammern aus
          Stahlblechen neu und betieb die Küche eine
          Weile. Nach und nach nahmen jedoch die
          verbliebenen Aluminiumteile schaden.
         Ich nahm alles auseinander und fing nochmal
          neu an. Dieses mal ohne Aluminium.
         Foto Feldküche Als Baumaterial dienten mir eine alte Backform,
          diverse Computergehäuse, eine Mülltonne, Toaster
          und weitere Schrottbleche, die ich mit der Zeit
          gesammelt hatte. Als Verbindung nutzte ich Nieten
          und Schrauben.
         Foto Feldküche montagevorrichtung Kaum war die letzte Niete gesetzt, brach ich mit
          einem Freund auf eine zweiwöchige Fahrradtour
          auf. Die Feldküche erwies uns gute Dienste.
         acab vor Sonnenuntergang Link: Reisebericht Lokomotive Karlshof Als ich etwas braichial und mit schweer
          beladener Feldküche über eine Hügelpiste
          fuhr, brach am Rahmen die Verschraubung
          des Gepäckträgers.
          Ich nutzte das Ra ohne Küche weiter,
          bis es eines Tages geklaut wurde.
          Zum Glück waren die Küchenmodule nicht montiert.
          Ich verbaute sie in ein anderes Rad.
         Das Fahrrad ist mittlerweile verschrottet.
         Foto Fahrradleiche
         Die Feldküche hat bis sie zu durchgerostet war
         auf der Wiesenbesetzung des Hambacher Forstes
		 Ihren letzten Dienst geleistet.
         F&uum;r mich tsand fest, ich werde weitermachen.
          Das Konzept der mobilen Kü (Küche für alle)
          gefällt mir. Für meine Zukunftspläne ist
          es Zeit für was neues.
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